Echte Geschichten über persönliche Wendepunkte

Was passiert, wenn Menschen sich erlauben, tiefer zu schauen? Hier teilen Teilnehmende ihre Wege – manche überraschend, andere ganz leise, aber alle ehrlich.

Menschen bei einer gemeinsamen Reflexionsübung in entspannter Atmosphäre

Persönliche Eindrücke

Jede Erfahrung ist anders. Manche finden Klarheit, andere entdecken neue Fragen. Das ist der Punkt.

Porträt von Lena Obermaier

Lena Obermaier

Seit 2024 dabei

Ich hab lange gedacht, ich müsste alles schon wissen. Die Übungen haben mir gezeigt, dass Unsicherheit kein Problem ist – sondern der Anfang von was Neuem. Manchmal hilft schon das Aufschreiben.

Initialen von Matthias Kreuzberger

Matthias Kreuzberger

Teilnehmer seit 2024

Am Anfang war ich skeptisch. Zu viel Gerede, dachte ich. Aber dann kam dieser eine Moment in Woche drei, wo plötzlich alles Sinn ergab. Ich wusste endlich, warum ich so oft das Gefühl hatte, auf der Stelle zu treten.

Initialen von Karolina Pavlovic

Karolina Pavlovic

Abgeschlossen 2024

Die Reflektion über Werte war intensiver als gedacht. Ich hab gemerkt, wie viele Entscheidungen ich getroffen habe, ohne wirklich zu überlegen, ob sie zu mir passen. Jetzt fühlt sich vieles leichter an.

Initialen von Tobias Bergfeld

Tobias Bergfeld

Teilnahme 2024

Ehrlich gesagt hab ich nicht erwartet, dass mich das so mitnimmt. Es ging nicht um große Antworten, sondern um kleine Schritte. Und die haben sich dann doch zu was Größerem zusammengefügt.

Nahaufnahme von Notizen und Reflexionsübungen auf einem Schreibtisch
Teilnehmer während einer Selbstreflexionsübung in ruhiger Umgebung

Was Teilnehmende am meisten bewegt hat

Der Moment der Erkenntnis

Viele berichten von einem bestimmten Punkt – nicht unbedingt dramatisch, aber spürbar. Plötzlich macht eine Frage Sinn, die vorher nur abstrakt war. Oft passiert das beim Schreiben oder in Gesprächen mit anderen Teilnehmenden.

Neue Perspektiven auf Gewohntes

Was sich am Anfang wie "nur Theorie" anfühlt, wird nach ein paar Wochen greifbar. Teilnehmende sagen, dass sie alltägliche Situationen anders wahrnehmen – nicht zwingend besser, aber bewusster. Das allein verändert schon einiges.

Der Austausch mit anderen

Überraschend viele heben hervor, wie wertvoll die Gruppendynamik ist. Nicht weil alle gleich denken, sondern weil unterschiedliche Sichtweisen zum Nachdenken anregen. Manchmal hilft es einfach zu hören, dass andere ähnliche Fragen haben.

Langfristige Veränderungen

Die meisten merken erst Monate später, wie sich kleine Verschiebungen im Denken auswirken. Es geht weniger um große Lebensumbrüche und mehr um eine veränderte Haltung zu Entscheidungen und Prioritäten.

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